Immortal Romance gehört zu den seltenen Slots, über die Spieler auch Jahre nach dem Release noch sprechen. Es ist ein düsterer, storygetriebener Automat mit vier Hauptfiguren, starker Soundkulisse und Bonusrunden, die sich wirklich unterschiedlich anfühlen. Im Jahr 2026 wird er oft als „Klassiker“ bezeichnet, wirkt aber nicht veraltet: Die Mechanik bleibt leicht verständlich, der Spielfluss ist klar, und die Features können sehr schwankungsreiche Sessions erzeugen, wenn die passenden Trigger fallen.
Das Spiel läuft mit fünf Walzen und drei Reihen und nutzt ein „243 Ways to Win“-System statt fixer Gewinnlinien. Praktisch heisst das: Du brauchst gleiche Symbole auf aufeinanderfolgenden Walzen von links nach rechts, ohne dass sie auf einer bestimmten Linie liegen müssen. Taucht ein Symbol mehrfach auf derselben Walze auf, kann das die Anzahl der Gewinnmöglichkeiten („Ways“) erhöhen, ohne dass du etwas anders machen musst.
Dieses Format sorgt im Grundspiel oft für ein eher stetiges Gefühl: Kleine Gewinne erscheinen relativ regelmässig, wenn zwei oder drei Walzen verbinden. Grössere Sprünge entstehen meist durch längere Symbolketten oder durch Features, die ganze Walzen verändern. Weil Gewinne über „Ways“ gezählt werden, ist ein voller Bildschirm nicht automatisch ein hoher Gewinn – entscheidend sind die verbundenen Walzen und das Symbol, das verbindet.
Das Setzen ist in der Regel unkompliziert, mit einem Einsatzbereich, der sowohl kurze Tests als auch längere Sessions erlaubt. Trotzdem kann sich das Spiel je nach Einsatz deutlich anders anfühlen: Bei kleinen Einsätzen spielt man eher wegen der Features, bei höheren Einsätzen werden die Schwankungen rund um Bonusrunden viel spürbarer im Kontostand.
Immortal Romance wird häufig mit einem RTP von 96,86% angegeben und in Reviews oft als mittel bis mittel-hoch volatil beschrieben. Genau diese Kombination trägt zur anhaltenden Beliebtheit bei: Im Grundspiel passiert genügend, um nicht „tot“ zu wirken, aber die erinnerungswürdigen Ergebnisse hängen stark von Features ab.
Wichtig für 2026: Manche Anbieter können – je nach Regulierung – unterschiedliche RTP-Konfigurationen für denselben Titel anbieten. Deshalb lohnt es sich, vor einer längeren Session die Angaben im Spiel selbst zu prüfen (nicht nur ein Label in der Lobby).
Wenn du Risiko steuern willst, behandle den Slot als feature-orientiertes Spiel. Setze dir ein Session-Limit, entscheide vorher, ob du „bis zum Bonus“ spielen willst oder nur eine feste Anzahl Spins, und rechne damit, dass die grössten Ausschläge an vergleichsweise seltene Abläufe gebunden sind.
Das bekannteste Grundspiel-Feature heisst Wild Desire. Wenn es triggert, kann es eine oder mehrere Walzen komplett in Wilds verwandeln. Der „Traum“-Moment ist, wenn mehrere Wild-Walzen gleichzeitig aktiv sind. Optisch ist das beeindruckend – und es zeigt auch: Grosse Sprünge sind möglich, ohne dass zwingend eine Bonusrunde startet.
Ein zweiter Kernpunkt ist die Struktur der Freispiele. Statt eines einzigen, generischen Free-Spins-Modus gibt es mehrere Varianten, die den vier Hauptfiguren zugeordnet sind. Jede Variante verändert das Tempo und die Gewinnlogik ein wenig – manche arbeiten stärker mit Multiplikatoren, andere können über Mechaniken „anwachsen“, wenn du ohnehin schon gut triffst.
Für Spieler hat das einen klaren Vorteil: Das Spiel fühlt sich weniger repetitiv an. Du jagst zwar weiterhin Scatter, aber du bist auch gespannt, welcher Modus kommt und wie genau diese Runde tickt. 2026 ist diese Abwechslung ein wichtiger Grund, warum der Titel neben neueren Releases bestehen kann.
Die Bonusauswahl wird häufig als Chamber of Spins bezeichnet. In den meisten Versionen landest du in unterschiedlichen Freispielrunden, die mit Amber, Troy, Michael und Sarah verknüpft sind. Entscheidend: Das sind keine kosmetischen Varianten. Multiplikatoren und Mechaniken funktionieren je nach Modus anders, wodurch derselbe Einsatz sehr unterschiedliche Resultate und ein anderes Spielgefühl liefern kann.
Amber wird oft mit höheren Multiplikatoren verbunden, was die Runde „spitzer“ machen kann, wenn Gewinne verbinden. Andere Modi setzen eher auf wiederholte Gewinnmomente durch Mechaniken, die die Walzen länger aktiv halten – dadurch kann Momentum entstehen, wenn die Symbolverteilung passt. Deshalb können zwei Spieler denselben Slot komplett unterschiedlich erleben und beide liegen dennoch richtig.
Ein praktischer Tipp: Lies die Regeln der einzelnen Modi einmal im Auszahlungstisch nach. Das ist nicht nur Hintergrundwissen – ob eine Runde retriggern kann, wie Multiplikatoren angewendet werden und was als qualifizierender Gewinn zählt, hilft dir, das Geschehen zu verstehen, statt mitten im Feature zu raten.

Immortal Romance nutzt vier Charaktersymbole als Top-Icons, ergänzt durch thematische Symbole und klassische Kartenwerte. Gerade die Charaktersymbole sind oft die Basis für die grösseren Grundspielgewinne, besonders wenn sie über vier oder fünf Walzen im 243-Ways-Format verbinden.
Wilds und Scatter erfüllen unterschiedliche Aufgaben, und es lohnt sich, beides klar zu trennen. Wilds ersetzen Symbole, um mehr „Ways“ aufzubauen, Scatter sind an den Feature-Zugang gekoppelt. Weil die Inszenierung sehr storylastig ist, kann die Optik von der Logik ablenken – ein kurzer Blick in die Paytable macht Erwartungen meist realistischer.
Unterschätze auch die Einsatz-Einstellungen nicht. Viele Versionen erlauben Anpassungen über Münzwert und Gesamteinsatz in Stufen. Dadurch kann man schneller als gedacht über den geplanten Einsatz springen, wenn man sich durchklickt. Bei einem feature-lastigen Slot ist das relevanter, als viele annehmen: Ein „nur kurz testen“ kann teuer werden, wenn der Einsatz nicht stimmt.
Ein Teil des Reizes liegt in den starken Ausschlägen: Längere ruhige Phasen können von plötzlichen Spitzen abgelöst werden. Am sichersten ist es, das Spiel als Session-Slot zu behandeln und nicht als Werkzeug, um Verluste „zurückzuholen“. Lege vorab ein Budget fest und halte es ein – auch dann, wenn du das Gefühl hast, der Bonus „müsste gleich kommen“.
Wenn du den Slot zum ersten Mal ausprobierst, ist der Demo-Modus sinnvoll, um Rhythmus und Features zu verstehen und die Oberfläche kennenzulernen. Wechselst du danach auf Echtgeld, starte am besten im unteren Bereich der Einsätze, bis du gesehen hast, wie schnell sich der Kontostand in Durststrecken verändern kann.
Am Ende ist ein Klassiker vor allem dafür da: Atmosphäre, abwechslungsreiche Bonusspiele und klare Regeln. Er ist nicht dazu gemacht, Unterhaltung pro eingesetztem Euro zu garantieren. Wenn du merkst, dass du chase-orientiert spielst, mach eine Pause und nutze vorhandene Tools wie Einzahlungslimits, Time-outs oder Selbstausschluss, wenn sie verfügbar sind.